Arbeitserlaubnis

Ob in Deutschland oder in Russland oder in anderen Ländern – Ausländer benötigen in den meisten Fällen eine Arbeitserlaubnis. Schon vor Beginn der Gründung Ihrer Niederlassung erhalten Sie von unseren Juristen eine ausführliche Rechtsberatung zum Thema Migrationsrecht.

In Russland z.B. ist die Prozedur der Beantragung der Arbeitserlaubnis kompliziert und sehr zeitaufwendig. Wir empfehlen wir Ihnen, sich rechtzeitig und unter Berücksichtigung aller erforderlichen Maßnahmen mit dem Thema der Arbeitserlaubnis und Arbeitsvisum auseinanderzusetzen. Gern senden wir Ihnen einen ausführlichen Ablauf und helfen Ihnen bei der Durchführung aller Schritte.

Die Arbeitserlaubnis wird in der Regel für 1 Jahr (in Sonderfällen als HQS für 3 Jahre) erteilt. Sie ist nur in den beantragten Subjekten der Russischen Föderation und nur in Bezug auf einen konkreten Arbeitgeber gültig.  HQS = HochQualifizierter Spezialist = Sonderfall: Arbeitserlaubnis und Arbeitsvisum für 3 Jahre. Wie erwähnt, kann Ihr ausländischer Mitarbeiter als HQS eingestuft werden und somit die Arbeitserlaubnis gleich für 3 Jahre beantragen. Hierfür sind jedoch besondere Voraussetzungen notwendig.

INTERPONT freut sich über Ihren Anruf und begleitet Ihr Unternehmen gern von der Gründung Ihrer Niederlassung bis hin zum Arbeitsvertrag.

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