Datenschutz

Datenschutz – im Moment ein heißes Thema!

Laut deutschem Recht ist das Erheben, Verarbeiten und Nutzen von personenbezogenen Daten grundsätzlich unzulässig.

Ein Unternehmen, das Geschäftsbeziehungen mit Russland unterhält oder dies beabsichtigt, muss im Vorfeld die Zulässigkeiten der Datenübermittlung nach Russland prüfen. Dies erfolgt in einem zweistufigen Verfahren:

1.     Stufe: Zulässigkeit nach nationalen Datenschutzvorschriften (§§ 28, 32 BDSG)

2.     Stufe: Einhaltung der besonderen Anforderungen bezüglich des Drittstaatentransfers nach den §§ 4b, 4c BDSG)

Warum diese Vorgehensweise?

Das nach deutschem Datenschutzrecht gewährleistete Datenschutzniveau soll gewahrt bleiben.

Das Datenschutzgesetz in Russland ist seit 2011 gültig. Im Prinzip ähnelt es dem deutschen dahingehend dass „Ihre Daten nur mit Ihrer Erlaubnis benutzt werden dürfen“. An und für sich ist das russische Datenschutzgesetz also streng, aber in der Realität sieht es anders aus, denn es wird sehr stark “aufgeweicht”.

INTERPONT übernimmt die laufende Beratung Ihrer Niederlassung im Sinne eines "Corporate Housekeepings", kümmert sich also auch die entsprechenden Registrierungen bei den Datenschutzbehörden, damit Ihr „Datenverarbeiter“ nicht verklaget und Bußgelder verhängt werden.

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